Sonntag, 27. Dezember 2015

Bestes Weihnachtsgeschenk

Kürzlich habe ich ja das neue Buch "Wenn mein Mond deine Sonne wäre" von Andreas Steinhöfel hier im Lese(t)räumchen vorgestellt. 

Nun hat Andreas auf seinem Blog "News from Visible" einen zweiten, sehr interessanten Beitrag zu diesem Buch geschrieben und darin meine Besprechung empfohlen und verlinkt!

Ich freue mich total!

Samstag, 5. Dezember 2015

„Wenn mein Mond deine Sonne wäre“ von Andreas Steinhöfel

Diese Seite ist umgezogen.
Die Besprechung des Buches findet sich jetzt auf www.lesetraeumchen.de, zusammen mit vielen Fotos der Liveaufführungen. :)

 

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Wenn sich Frühling und Herbst im Sommer treffen

Buch mit Hörbuch-CD und Musik | Mit Illustrationen von Nele Palmtag und 
Musik vom SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg

Wenn ich auf meinem Blog über ein Buch schreibe, dann nicht, weil ich mir etwa anmaßen würde, die Geschichte nach irgendeinem Maßstab bewerten oder Punkte für Technik und Anmut der Ausführung verteilen zu können.
Es geht ausschließlich darum, was eine Geschichte mit mir macht. Das möchte ich einfangen und teilen. Und „Wenn mein Mond deine Sonne wäre“ macht ganz viel und ganz Schönes – allein schon der Titel! Also fangen wir an.

Darum geht es:

Max liebt seinen Opa über alles und Opa liebt Max genauso sehr.
Die Sehnsucht, behaupteten sie, wohne im Herzen, aber Max wusste es besser: Sein Körper bestand aus Milliarden winziger Zellen, und da jede einzelne dieser Zellen ihm wehtat, konnte das nur bedeuten, dass die Sehnsucht überall in ihm wohnte … und falls seine Seele ebenfalls aus Zellen bestand, dann, bitte sehr: wohnte die Sehnsucht eben auch dort, denn sie erfüllte ihn überall und ganz. Kein Herz allein hatte Platz für so viel Sehnsucht. (Seite 8)
Dass die beiden sich nicht mehr so oft sehen können wie früher – und weswegen Max solche Sehnsucht hat – liegt daran, dass Opa in ein Seniorenheim ziehen musste. „Das große Vergessen“ (Gedenkmoment für "die geliebte Hannah" aus „Rico, Oskar und das Herzgebreche“) kommt langsam über ihn. Opa selbst sagt über seine Mitbewohner: „Die haben nicht mehr alle Murmeln im Schälchen. Genau wie ich!“
Edit: Was ich erst später zusammengebracht habe: Das Bild mit den Murmeln im Schälchen entspringt mutmaßlich der englischen Redewendung „to have lost one's marbles" – was extrem viel charmanter klingt als nicht mehr alle Tassen im Schrank haben" im Deutschen.  

Ein Jahr lang hält Max, inzwischen neun Jahre alt geworden, das Getrenntsein irgendwie aus, aber dann wird das Vermissen zu gewaltig. Und die Sorge, dass Opa sich eines Tages nicht mehr daran erinnern könnte, wie sehr er Max liebt. Zu wertvoll ist diese enge Verbindung für das vaterlose Einzelkind Max; auf keinen Fall kann er die Liebe des Großvaters entbehren.

Und so beschließt er an einem schönen Sommertag, seinen Opa aus dem Heim zu holen und ihm ein paar Stunden an einem speziellen Ort zu schenken, der unzählige Erinnerungen aus den vergangenen Jahrzehnten birgt. Max‘ Plan ist so einfach wie wirkungsvoll und die liebevolle Entführung gelingt. Begleitet werden die beiden von Fräulein Schneider, ebenfalls eine Heimbewohnerin, die kurzerhand die Gelegenheit ergreift, dem Eingesperrtsein zu entkommen. Ihre größte Sehnsucht: „Zur Sonne!“

Da ist sie bei Max und seinem Opa genau richtig, denn die gemächliche Flucht per Bus bringt die drei an den Stadtrand zu einer sonnigen Blumenwiese, einer ganz besonderen: Dort hat Opa einst Max‘ (künftiger) Oma den Heiratsantrag gemacht.
Es gibt – Kinder wissen das, und manche Erwachsene – magische Orte auf der Welt. Orte, an denen ein Zauber wirkt, die Kraft ausstrahlen, weit und tief ins Denken und Fühlen von uns Menschen hinein. (Seite 40)
Ein paar traumhaft schöne Stunden auf der Sommerwiese verzaubern Opa, Max und auch Fräulein Schneider, die wieder zum Mädchen wird und – erst etwas eingerostet, dann leichtfüßig – ihre große Liebe wiederentdeckt: das Tanzen.
Fräulein Schneider zuzusehen war, als würde man der Sonne dabei zusehen, wie sie sich über die Erde verschüttete. (Seite 52)
Soviel zum Inhalt. Wie die Geschichte weiter- und ausgeht und was es eigentlich mit Sonne und Mond auf sich hat – lest selbst!



Lese(t)räumchen meint:

Das perfekte Lese(t)räumchen-Buch! Wärmend wie ein geschütztes sonniges Plätzchen an einem windigen Tag oder – jetzt im Dezember – wie die Lieblingskuscheldecke, während draußen Schnee fällt.

Mein erster Gedanke beim und nach dem Lesen war: Diese Geschichte macht glücklich und ein bisschen traurig und auf jeden Fall melankomisch (eine Wortschöpfung von Rico).

Montag, 30. November 2015

Vorschau: "Wenn mein Mond deine Sonne wäre" von Andreas Steinhöfel

Ganz inniger neuer Buchtipp! 

Fürs Lese(t)räumchen kam ich noch nicht dazu, eine schön ausführliche Besprechung zu dieser wundervollen Neuerscheinung zu schreiben, deshalb hier schon mal eine kürzere Fassung, die ich am Freitag, 27.11.2015, dem Erscheinungstermin, für KNAX geschrieben habe.

Einfach hier klicken!

Und hier findet ihr jetzt meine (sehr) ausführliche Besprechung zu "Wenn mein Mond deine Sonne wäre".


Sonntag, 22. November 2015

Andreas Steinhöfel liest aus "Rico, Oskar und der Diebstahlstein"


Rico, Oskar und die Autorenlesung

Ganz inniger Tipp von mir: Auf Youtube gibt es eine schöne, über einstündige Lesung von Andreas Steinhöfel aus "Rico, Oskar und der Diebstahlstein", also dem dritten Teil der Trilogie (dessen Verfilmung übrigens am 28.4.2016 ins Kino kommt!) Schon vier Jahre alt, aber immer noch zeitlos toll. 

Dazu beantwortet Andreas die häufigsten Fragen zu den Rico-/Oskar-Geschichten und wie das war, als er selbst noch in der Dieffe wohnte. Sehr launig erzählt und einfach schön zum Zuhören (wirklich besser nur am Anfang gucken - der Ton ist zwar super, aber asynchron zum Bild, was etwas irritierend ist)! Ab ca. 1:00:00 fängt eine meiner persönlichen Lieblingsszenen an. :) 
Wenn sich's jemand angeschaut hat, würde ich mich sehr über ein kleines Feedback freuen. Bin doch immer auf der Suche nach anderen großen "Fans" von Rico und Oskar. :)

Wer mehr hören will: Es gibt alle drei Bände vom Autor wundervoll gelesen auch als Hörbuch bei Silberfisch/Hörbuch Hamburg. Da kann man sich dann an die 13 Stunden lang allerbestens unterhalten lassen.


Freitag, 20. November 2015

Die drei Fragezeichen und der sprechende Totenkopf

Kleine Reise in die Vergangenheit. 

Manchmal findet man ja was richtig Schönes wieder ... Die Mini-Ausgabe des "Die drei ???"-Klassikers stammt noch aus meiner Kindheit. Damals, als Alfred Hitchcock noch der Auftraggeber der drei ??? war. Es ist ganz vergilbt und abgeliebt. Und die Schrift ist unglaublich klein, höchstens 6 Punkt. Für scharfe Kinderäuglein. ;)

Hier alt und neu im Größenvergleich:




Freitag, 13. November 2015

„Keiner hält Don Carlo auf" von Oliver Scherz (Hörbuch)

Ein Roadmovie der besonderen Art.

Und wieder ist mir eine Geschichte über einen kleinen mutigen Jungen zugelaufen. 
Carlo ist 11 und vermisst seinen Papa. Der wohnt nämlich nach der Trennung von Mama nicht mehr bei ihnen in Bochum, sondern ist in seine Heimat zurückgegangen. Und die ist in Palermo auf der italienischen Insel Sizilien. Also sehr weit weg.

Papa ist seit genau fünf Monaten, zwei Wochen und sechs Tagen fort, als es Carlo nicht mehr aushält: Er macht sich auf den Weg nach Palermo. Heimlich. Und ganz alleine. Für ein Ticket reicht sein Geld nicht und so muss er als blinder Passagier durch halb Europa fahren – im Zug, auf der Fähre. Und mit dem Taxi. Aber diese Fahrt ist sehr teuer: Sie kostet ihn sein ganzes Geld. Diebstahl!

Zum Glück begegnen ihm auf seiner langen Reise aber auch viele freundliche Menschen, die ihm helfen. Trotzdem ist dieser Trip kein Zuckerschlecken.

Doch die Sehnsucht nach seinem Papa treibt Carlo weiter und weiter in Richtung Ziel. Und wenn er erst mal dort wäre, will er sich Papa schnappen und mit nach Hause nach Bochum nehmen, das hat er sich fest vorgenommen. Ob das gelingt, wird natürlich nicht verraten, denn die Reise wird immer spannender, je näher Carlo Sizilien kommt.


Lese(t)räumchen meint:

Samstag, 7. November 2015

Maskottchen zugelaufen!

Es kommt vor, dass mir Tiere zulaufen und ich sie dann einfach spontan adoptieren muss.

Wenn - wie gestern geschehen - ein Lieblingstier wie das Erdmännchen auch noch mit einem Buch in den Pfoten ankommt ... dann ist es Liebe auf den ersten Blick! (Die Firma Nici macht echt die tollsten Sachen!)

Er hat alles, was ein Blog-Maskottchen braucht. Und den Namen hat er sich selbst gegeben; das gehört ja so. Also ...

Herzlich willkommen im Lese(t)räumchen, lieber Ferdinand!

Auf viele vergnügliche gemeinsame Lesestunden!




Montag, 2. November 2015

Das WDR-Hörspiel zu „Anders" von Andreas Steinhöfel

Immer noch keine Rezension zum Buch. Aber ein tolles Hörspiel. Gratis.
Edit 19.5.2016: Das Angebot war nur temporär. In der Zwischenzeit gibt es das Hörspiel als CD von Hörbuch Hamburg/Silberfisch.
Anlass zum Edit des Posts ist die Tatsache, dass dieses Hörspiel von der Jury des Preises der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde: Es steht als herausragende Neuveröffentlichung auf der Bestenliste 2/2016. Berechtigt!


Zu Felix Winters/Anders' Geburtstag hatte ich ja schon mal was gepostet, aber ich bringe es irgendwie immer noch nicht zustande, diese Geschichte angemessen zu besprechen. Aber ich finde sie total faszinierend.

Zum Buch erschien 2014 zeitgleich das Hörbuch, das der Autor Andreas Steinhöfel selbst liest. Großartig und intensiv wie immer.

Nun gibt es ganz neu auch ein Hörspiel, produziert vom WDR und auf dessen Website anhör- und downloadbar. Statt fünf CDs mit Lesung ist die Geschichte als Hörspiel, also mit verschiedenen Sprechern und einem Erzähler, auf ca. 80 Minuten zusammengefasst.

Super Umsetzung, tolle Sprecher, stimmungsvolle Geräusche. Die Handlung lässt sich so natürlich viel schneller erfassen und diese Version ist auch für jüngere Hörer geeignet, ab etwa 10 Jahren.

Was in der Kürze und bei der Art der Umsetzung zwangsläufig fehlen muss, ist der lakonische Stil der Romanvorlage von Andreas Steinhöfel. Der ist unverwechselbar und immer wieder hinreißend. Aber es spricht ja nichts dagegen, sich sowohl Lesung als auch Hörspiel anzuhören (und dann noch das wunderschön ausgestattete Buch zu lesen!), ganz im Gegenteil. :)

Hier geht's zum Hörspiel „Anders" beim WDR.
Edit: Der Link ist nicht mehr aktuell. Das Hörspiel gibt es jetzt käuflich zu erwerben, zum Beispiel hier auf der Seite des Verlages.




Quelle: www1.wdr.de/radio/hoerspielundfeature/hoerspiel/kiraka/anders100.html

Coming up soon: Liebenswerter Mäusekram


Demnächst hier im Lese(t)räumchen!

Zwei total unterschiedliche, sehr originelle und liebenswerte Mäuse-Geschichten:
  • "Lindbergh. Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus" von Thorben Kuhlmann, gelesen von Bastian Pastewka.
  • "Glitzerkatze und Stinkemaus" von Andreas Steinhöfel, gelesen vom Autor.

 

Sonntag, 1. November 2015

Es nebelt sehr ...

Heute mal einen Post zur aktuellen Wetterlage ... Man sieht kaum die gegenüberliegende Straßenseite ...
Da passen diese beiden Geschichten p e r f e k t! ;)
Wie habe ich sie geliebt! Und tue es immer noch ... ;)


Freitag, 30. Oktober 2015

"Die drei ???" rocken die Hörbuch-Bestsellerliste

Quelle: buchreport express Nr. 44, 29.10.2015
(... und das, obwohl es ja Hörspiele sind, keine Hörbücher. ;))

Die letzten vier ???-Folgen auf den Plätzen 1, 4, 5 und 13!

Als "Schon-immer-Fan" von "Die drei ???" fühle ich mich da in bester Gesellschaft (denn die meisten Käufer - und Hörer - sind ja Ü30 ;)).

(Bei Platz 17 fehlt das "Kids" - ist eine "Die drei ??? Kids"-Folge.)

Update:
Inzwischen gibt es schon eine neue Liste für die KW 45, aber die vier sind immer noch in den Top 20, jetzt auf 1, 3, 10 und 20.


Sonntag, 25. Oktober 2015

„Odu“ an Rico und Oskar. Eine Liebeserklärung.


„Einen feierlichen Text nennt man eine Odu, und meine ging so: (…)“
- Rico in „Rico, Oskar und das Herzgebreche“, Seite 159 -

Odu lieber Rico,

odu lieber Oskar,


es gibt Dinge im Leben, die sind unausweichlich, unvermeidlich, schicksalhaft und dergleichen.

Für mich war es absolut unvermeidlich, euch kennenzulernen. Dabei waren schon längst alle drei Bände eurer Abenteuer erschienen*, als ich euch endlich in mein Leben gelassen habe. Wie oft hatte ich die Bücher schon in Buchhandlungen liegen sehen, sie beäugt und auch mal angelesen. Immer neugierig, immer angezogen von diesen merkwürdigen (und merk-würdigen) Titeln: Tieferschatten! Herzgebreche! Diebstahlstein! Ganz schön schräg! Euer Erfinder und Papa, der Andreas Steinhöfel, hat einmal in einem Interview gesagt, es sei völlig in Ordnung, wenn Leute eure Abenteuer der Titel wegen als „die drei bekloppten Bücher“ bezeichnen würden. Voll C und L!

Auch die Cover! Hingucker, ohne Frage. Die Illustrationen von Peter Schössow sind famos, aber zwischen den anderen Kinderbüchern mit den üblichen niedlichen und quietschbunten Illus von knuddeligen Kinderchen sehen die Zeichnungen von euch ganz schön ... na ja: anders aus.

Oskar, bei dir wird nichts beschönigt: die riesigen Zähne und all das zu große und auch sonst unpassende Zeugs, das du auf dem Kopf hast: Helm, Sonnenbrille, peruanische Bommelmütze. Und dabei sieht man durch diese Accessoires deine abstehenden Ohren noch nicht mal.
Rico, du siehst eigentlich ganz normal aus. Auf keinen Fall tiefbegabt. Aber Oskar, entschuldige, dir sieht man die Hochbegabung da nun wirklich auch nicht an. 

Egal. Es brauchte noch zwei große Anschubsereien, bis es endlich so weit war. Dann aber richtig! Und weil das so außergewöhnlich war, habe ich es mir auf ein knallpinkes Post-It geschrieben, das in Band 1 klebt: „Gelesen 7., 8., 9.3.2015“. Also inhaliert quasi. Sind ja weit über 800 Seiten insgesamt.

Als ich am Anfang von Band 1 über die leichte Ekeligkeit der von Fitzke verschlungenen Fundnudel weg war, standen alle Türen offen und ihr beiden seid direkt in mein Herz gehüpft, kawumm. Und da seid ihr immer noch. Ich sage euch auch gleich, warum.

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Frankfurter Buchmesse 2016 | Von unterwegs

Bin gerade für KNAX auf der Buchmesse. Beste Parallelwelt! :) Ich habe kaum Fotos gemacht, bin dafür schwerpunktmäßig von Termin zu Termin gesaust (na ja, soweit möglich, je nach Befüllung der Gänge durch andere Besucher).

Hier nur ein paar wenige Impressionen. Und die immer wiederkehrende schöne Erkenntnis, dass es unglaublich viele liebenswerte Buchmenschen gibt! :)

Tag 1: 15.10.2015























Tag 2: 16.10.2015






















Collage abends im Tax gebastelt, auf dem Weg zu einer Lesung

Tag 3 
brachte viele wunderbare Begegnungen. Hier als Briefmarke zum Sammeln. ;)   

Mit

Andreas Steinhöfel,
u. a. "Rico und Oskar"


Britta Sabbag & Maite Kelly,
u. a. "Die kleine Hummel Bommel"


Gabriella Engelmann,
u. a. "Jolanda ahoi"



Und hier gibt's noch viel mehr Fotos! 

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Auf den Spuren der Kurzhosengang

Once upon a time ...

 

Das hier wird eine Bildergeschichte. Hat sich so ergeben, als ich etwas über die coole "Kurzhosengang" schreiben wollte. Dabei habe ich nämlich ein paar nette Zusammenhänge entdeckt. Schon lasche neun Jahre, nachdem ich den ersten Band gelesen habe! ;) Die anderen beiden Bände lasse ich mal außen vor. Die habe ich aber auch als sehr lesenswert in Erinnerung.